In der Oktober-Ausgabe der JAGD IN TIROL wird auf den Seiten 36 und 37 vom Besuch bei der Haselhuhntagung berichtet.
Die mit dem Haselhahnpfeiferl vorgetragenen Gsatzln können hier nachgehört werden:
Foto: Fabio Hain
Foto: Fabio Hain
Wenn Jäger mit Hirschen kommunizieren – Berufsjäger Alexander Hochleitner beherrscht den Hirschruf wie kaum ein anderer
Videos zur Reportage in der JAGD IN TIROL September-Ausgabe
Ein suchender Hirsch gibt oft einen ruhigen,
kehlig klingenden Ruf von sich, um Schmaltiere
anzulocken. Dieser Ruf ist weniger aggressiv
als der Brunftschrei im Herbst und dient dazu,
Weibchen zu finden und sich zu paaren.
In größter Erregung stößt der Hirsch den
Kampfschrei aus, wenn sich ein Konkurrent
nähert oder sich dieser nach einem Kampf
unterworfen hat.
Kurz und ruckartig ausgestoßener Ruflaut,
wenn der Platzhirsch einen schwächeren
Hirsch vertreibt oder ein Tier zum Rudel zurücktreibt.
Seit diesem Jagdjahr besteht für nicht trophäentragende Stücke des Rotwildes und Rehwildes die Möglichkeit, die Grünvorlage auf digitalem Weg durchzuführen.
In den Monaten Mai/Juni werden mehrheitlich die Rehkitze gesetzt. Ihr gepunktetes Fell, kombiniert mit ihrem natürlichen Verhalten sich ins hohe Gras zu ducken, macht die Kitze nahezu unsichtbar für Fressfeinde. Diese Strategie des Rehwildes ist aber leider nicht für den Landwirt mit seinem Mähwerk ausgelegt.
PRESSEMITTEILUNG
Innsbruck, Igls – Anton Larcher wurde nach zwölfjähriger Amtszeit erneut zum Landesjägermeister gewählt und tritt damit seine dritte Periode an.
Für Larcher ist die Wiederwahl sowohl Bestätigung für die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre als auch ein klarer Auftrag, den Tiroler Jägerverband weiterhin zukunftsorientiert und verantwortungsvoll zu führen.
Der Tiroler Jägerverband veranstaltet zu den folgenden Terminen ganztägige Fortbildungsveranstaltungen gemäß § 33a TJG 2004: