PRESSEMITTEILUNG
Schockierende Bilder aus Kaisers machen derzeit die Runde. Laut Mitteilung des Landes wurden 33 Stück Rotwild im Regulierungsgatter in Reutte getötet, um die Gefahr der TBC-Ausbreitung einzudämmen.
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Schockierende Bilder aus Kaisers machen derzeit die Runde. Laut Mitteilung des Landes wurden 33 Stück Rotwild im Regulierungsgatter in Reutte getötet, um die Gefahr der TBC-Ausbreitung einzudämmen.

Der Vogel mit dem auffälligen Kamm
Der Wiedehopf ist eine wärmeliebende Art, welche extensiv bewirtschaftete Streuobstbestände und Weiden mit kurzer Vegetation und Laubmischwälder liebt. Mit seinem gebogenen, langen Schnabel nimmt er Nahrung wie Insekten, Raupen usw. vom Boden auf. Seine Beute wirft er auf, fängt sie und schluckt sie dann.
Gewinner: Dr. Hanspeter Neuner

Setzzeit bei den Rehen
Im Mai und Juni setzen die Rehgeißen ihre Kitze. Während der ersten Wochen legt sie die Geiß an einem sicheren Platz ab. Bei Gefahr ducken sich die Kleinen und verharren regungslos. Die Geiß befindet sich in der Nähe. Fiept das Kitz, so wird sie unmittelbar zur Stelle sein und es notfalls verteidigen.
Gewinner: Raimund Krabacher

Trophäenschau einmal anders
Durch die Corona-Quarantäneverordnung musste die heurige Trophäenschau leider abgesagt werden. Dies sollte für einen Jäger jedoch nicht bedeuten, dass sie nicht stattfinden kann. So wurde vom Hegemeister Theo Tschiderer eine Trophäenschau bei sich zu Hause organisiert und veranstaltet. Besucher und Besucherinnen waren leider nicht gestattet. Doch mit diesem Bild kann bestimmt dem einen oder anderen Jäger ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert werden – und dies ist in den jetzigen Zeiten das Wichtigste. Gesund bleiben und Weidmannsheil!
Gewinner: Martin Tschiderer

Ein Wahrzeichen des Tiroler Bergfrühlings
Die Tage werden langsam länger und die Frühlingsgefühle halten auch beim Auerwild in vielen Gebieten bereits Ende März Einzug. Dabei beginnt und endet das Balzritual hoch oben in den Baumkronen, wo die Hahnen schon vor dem Gezwitscher der Singvögel anfangen sich einzuspielen. Das sog. „Gsatzl“ besteht aus vier Strophen – dem Knappen, Triller, Hauptschlag und Schleifen. Das Schleifen spielt bei der Jagd auf den großen Hahn eine besondere Rolle – während er den Stingl Richtung Himmel streckt und den Brocker nach oben neigt, verschließen sich die Augen und das Gehör fast vollständig, wodurch es überhaupt erst möglich ist, sich dem Hahn zu nähern.
Gewinner: Helmut Mauracher

Der Frühling naht
Die Gams ist ein beeindruckendes Wildtier des Gebirgsraumes, mühelos bewegt sie sich durch das felsige Gelände. Der heurige Winter war nicht der schwerste für diese Gams, jedoch für das Kitz die erste Prüfung in einem jungen Leben. Sichtlich haben beide den Winter bislang gut überstanden, das Frühjahr klopft bereits an und die nahrungsreiche Zeit ist nicht mehr weit.
Gewinner: Christian Pfurtscheller
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Alpine Jagdverbände präsentieren gemeinsames Buchprojekt

Meister der Tarnung
Durch ihre heimliche und hervorragend getarnte Lebensweise in mosaikartigen, unübersichtlichen Lebensraum-strukturen von steilen Südhängen an und über der Waldgrenze fallen sie nur dem geschulten Naturbeobachter ins Auge. Der in Tirol seltene Hühnervogel ist außerhalb der Brutzeit oft gesellig unterwegs, vor allem im Winter können sich mehrere Familien zu sog. Wintergruppen zusammenschließen. Zur Brutzeit zwischen April und Juni sind die Vögel dann paarweise unterwegs und man kann oft den Gesang der Steinhühner vernehmen, mit dem sie zu dieser Zeit ihr Territorium abstecken. Das gesellige Verhalten im Winter ist auch auf der im Dezember in der Wattener Lizum gelungenen Aufnahme ersichtlich.
Gewinner: David Sterzinger
Im August 1949 fand die erste Vollversammlung des Tiroler Jägerverbandes statt.