Verschiedene Faktoren haben dazu geführt, dass das Rotwild seine Aktivität immer intensiver in die Dämmerung bzw. Nacht verlegt. Mit einer angepassten Bejagung
kann jeder Jäger und jede Jägerin aber dazu beitragen, dass das Rotwild auch tagsüber die Äsungsflächen nutzt. Wie dies konkret in der Praxis funktioniert, erklärt WM Walter Walch, Rotwildreferent Tirol. Während einer Exkursion gibt er Einblick in das Rotwildmanagement in seinem Revier und erläutert den Einfluss der Jagd auf die Aktivität des Rotwildes. Während der kurzen Wanderung besteht die Möglichkeit, tagaktives Rotwild zu beobachten und diese Wildart im Feld gemeinsam mit dem Berufsjäger anzusprechen.
In Kooperation mit


GRILLEN VON WILDBRET ‒ EINE GANZ BESONDERE DELIKATESSE!
Sommerzeit = Grillzeit. Heute bereiten wir leckere und ideenreiche Grillgerichte rund ums Thema Wild zu. Ebenso schauen wir auf Beilagen und passende Saucen. Sie erhalten hier wertvolle Tipps, um den Grillabend zu einem gelungenen Festmahl werden zu lassen. Lassen Sie sich inspirieren von den unzähligen Möglichkeiten!
Anmeldung direkt beim WIFI Tirol notwendig: Hier geht’s zur Anmeldung beim WIFI
Veranstaltung in Kooperation mit dem WIFI Tirol.
Das Sensenmähen ist eine jahrhundertealte Technik, die heute nur noch selten angewendet wird – dabei bietet sie eine effiziente, leise und umweltschonende Möglichkeit,
Flächen von Hand zu mähen. Besonders auf steilen, unzugänglichen oder ökologisch sensiblen Flächen wie etwa Wildwiesen oder Wildäsungsflächen ist der Einsatz der Sense oft die beste Option.
In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen des Sensenmähens – von der Auswahl und ergonomischen Einstellung des Werkzeugs über die richtige Mähtechnik bis hin zum Dengeln und Schleifen der Sense. Bringen Sie nach Möglichkeit Ihre eigene Sense mit, um direkt am eigenen Werkzeug zu üben und es optimal einzustellen und instand zu setzen.
Jung oder alt, Bock oder Geiß – was sich anfangs ganz einfach anhört, führt in der Praxis schnell zu unerwünschten Überraschungen. Besonders beim Gamswild kann das Ansprechen zur Herausforderung werden. Das kletterfreudige und agile Wild erlaubt oft nur einen schnellen Blick auf weite Entfernung. Mit dem Berufsjäger ROJ Mario Gabl bietet sich die Möglichkeit, das Ansprechen in der Praxis zu üben und sich Tipps beim Experten zu holen. Auf welche Merkmale kann man schauen, welche sind mehr Mythos als Wahrheit? Egal ob Jungjäger/in oder als Auffrischung, die Exkursion in den Gamswildlebensraum mitten in der Landesjagd Pitztal ist für jede/n Jäger/in ein eindrucksvolles Erlebnis.
Hinweis
Anmeldung erforderlich, Teilnehmeranzahl auf 5 Personen beschränkt.
Wegen der anspruchsvollen Geländebedingungen und des langen Aufstiegs ins Revier ist diese Exkursion nur für Personen mit guter Kondition geeignet.
Bitte bringen Sie ein Fernglas bzw. Spektiv (falls vorhanden) sowie gute Schuhe, dem Wetter entsprechende Kleidung und Verpflegung mit.


Dauer: ca. 2–3 Stunden (vormittags oder nachmittags)
Im Weid(t)blick – Jagd- und Naturmuseum und in der Naturwerkstatt entdecken wir gemeinsam die spannende Welt der Wildtiere und Pflanzen. Die Natur ist unser Klassenzimmer!
Mit Fuchs, (Stein-)Marder oder Murmeltier sowie vielen Anschauungsstücken wie Geweihen, Hörnern, Kiefern und Fellen lernen wir unsere heimische Tierwelt kennen – nicht nur zum Anschauen, sondern zum Anfassen und Ausprobieren.
In der Naturwerkstatt wird gebastelt, gerätselt und gestaltet: Collagen, Zapfen-Interviews oder kleine Kunstwerke oder „Mitbringsl“ (z.T. aus Naturmaterialien) entstehen.
Bei gutem Wetter gehen wir raus in die Natur: auf Spurensuche, lauschen Tierstimmen, erkennen Trittsiegel oder entdecken, wie Tiere und Pflanzen in den Bergen überleben.
Was wir spielerisch erfahren:
- Wo leben Reh, Gämse, Steinbock & Co.?
- Was erzählen uns Spuren und die Landschaft (Formenschatz Gletscher)?
- Wie schmeckt eigentlich die Natur?
- Was können wir von Tieren und Pflanzen lernen? Welche Strategien haben sie?
Programm / Pausen:
Austauschen/ Programm und Pausen werden flexibel an die Gruppe angepasst.
Ziel:
Die Kinder erleben die Natur als spannenden Lern- und Erlebnisraum, in dem Beobachten, Begreifen, Verstehen und Staunen im Mittelpunkt stehen. Die Natur ist unsere Lehrmeisterin und unser Klassenzimmer.
Dauer: ca. 2–3 Stunden (vormittags oder nachmittags)
Im Weid(t)blick – Jagd- und Naturmuseum und in der Naturwerkstatt entdecken wir gemeinsam die spannende Welt der Wildtiere und Pflanzen. Die Natur ist unser Klassenzimmer!
Mit Fuchs, (Stein-)Marder oder Murmeltier sowie vielen Anschauungsstücken wie Geweihen, Hörnern, Kiefern und Fellen lernen wir unsere heimische Tierwelt kennen – nicht nur zum Anschauen, sondern zum Anfassen und Ausprobieren.
In der Naturwerkstatt wird gebastelt, gerätselt und gestaltet: Collagen, Zapfen-Interviews oder kleine Kunstwerke oder „Mitbringsl“ (z.T. aus Naturmaterialien) entstehen.
Bei gutem Wetter gehen wir raus in die Natur: auf Spurensuche, lauschen Tierstimmen, erkennen Trittsiegel oder entdecken, wie Tiere und Pflanzen in den Bergen überleben.
Was wir spielerisch erfahren:
- Wo leben Reh, Gämse, Steinbock & Co.?
- Was erzählen uns Spuren und die Landschaft (Formenschatz Gletscher)?
- Wie schmeckt eigentlich die Natur?
- Was können wir von Tieren und Pflanzen lernen? Welche Strategien haben sie?
Programm / Pausen:
Austauschen/ Programm und Pausen werden flexibel an die Gruppe angepasst.
Ziel:
Die Kinder erleben die Natur als spannenden Lern- und Erlebnisraum, in dem Beobachten, Begreifen, Verstehen und Staunen im Mittelpunkt stehen. Die Natur ist unsere Lehrmeisterin und unser Klassenzimmer.
Dauer: ca. 2–3 Stunden (vormittags oder nachmittags)
Im Weid(t)blick – Jagd- und Naturmuseum und in der Naturwerkstatt entdecken wir gemeinsam die spannende Welt der Wildtiere und Pflanzen. Die Natur ist unser Klassenzimmer!
Mit Fuchs, (Stein-)Marder oder Murmeltier sowie vielen Anschauungsstücken wie Geweihen, Hörnern, Kiefern und Fellen lernen wir unsere heimische Tierwelt kennen – nicht nur zum Anschauen, sondern zum Anfassen und Ausprobieren.
In der Naturwerkstatt wird gebastelt, gerätselt und gestaltet: Collagen, Zapfen-Interviews oder kleine Kunstwerke oder „Mitbringsl“ (z.T. aus Naturmaterialien) entstehen.
Bei gutem Wetter gehen wir raus in die Natur: auf Spurensuche, lauschen Tierstimmen, erkennen Trittsiegel oder entdecken, wie Tiere und Pflanzen in den Bergen überleben.
Was wir spielerisch erfahren:
- Wo leben Reh, Gämse, Steinbock & Co.?
- Was erzählen uns Spuren und die Landschaft (Formenschatz Gletscher)?
- Wie schmeckt eigentlich die Natur?
- Was können wir von Tieren und Pflanzen lernen? Welche Strategien haben sie?
Programm / Pausen:
Austauschen/ Programm und Pausen werden flexibel an die Gruppe angepasst.
Ziel:
Die Kinder erleben die Natur als spannenden Lern- und Erlebnisraum, in dem Beobachten, Begreifen, Verstehen und Staunen im Mittelpunkt stehen. Die Natur ist unsere Lehrmeisterin und unser Klassenzimmer.
Dauer: ca. 2–3 Stunden (vormittags oder nachmittags)
Im Weid(t)blick – Jagd- und Naturmuseum und in der Naturwerkstatt entdecken wir gemeinsam die spannende Welt der Wildtiere und Pflanzen. Die Natur ist unser Klassenzimmer!
Mit Fuchs, (Stein-)Marder oder Murmeltier sowie vielen Anschauungsstücken wie Geweihen, Hörnern, Kiefern und Fellen lernen wir unsere heimische Tierwelt kennen – nicht nur zum Anschauen, sondern zum Anfassen und Ausprobieren.
In der Naturwerkstatt wird gebastelt, gerätselt und gestaltet: Collagen, Zapfen-Interviews oder kleine Kunstwerke oder „Mitbringsl“ (z.T. aus Naturmaterialien) entstehen.
Bei gutem Wetter gehen wir raus in die Natur: auf Spurensuche, lauschen Tierstimmen, erkennen Trittsiegel oder entdecken, wie Tiere und Pflanzen in den Bergen überleben.
Was wir spielerisch erfahren:
- Wo leben Reh, Gämse, Steinbock & Co.?
- Was erzählen uns Spuren und die Landschaft (Formenschatz Gletscher)?
- Wie schmeckt eigentlich die Natur?
- Was können wir von Tieren und Pflanzen lernen? Welche Strategien haben sie?
Programm / Pausen:
Austauschen/ Programm und Pausen werden flexibel an die Gruppe angepasst.
Ziel:
Die Kinder erleben die Natur als spannenden Lern- und Erlebnisraum, in dem Beobachten, Begreifen, Verstehen und Staunen im Mittelpunkt stehen. Die Natur ist unsere Lehrmeisterin und unser Klassenzimmer.


