PRESSEMITTEILUNG
Heuer findet wieder die landesweite Tiroler Steinwildzählung statt. Dazu ist die Tiroler Jägerschaft in den nächsten Wochen früh morgens auf den Beinen.
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Heuer findet wieder die landesweite Tiroler Steinwildzählung statt. Dazu ist die Tiroler Jägerschaft in den nächsten Wochen früh morgens auf den Beinen.
PRESSEINFORMATION
Der Lebensraum wird immer enger. Der Wald bietet nicht nur Rückzugsorte für Wildtiere, sondern hat auch für die Bevölkerung unersetzliche Funktionen. Im Bezirk Landeck startet nun ein Pilotprojekt für Wild und Wald. Ziel ist es die Überwinterungsmöglichkeiten des Rotwildes und gleichzeitig einen gesunden Wald zu erhalten und sicherzustellen.

Ein prachtvolles Farbenspiel
Die Mandarinente stammt ursprünglich aus Ostasien. Bereits im 18. Jh. gibt es Nachweise, dass sie aufgrund ihrer prächtigen Erscheinung nach Europa eingeführt wurde. Dank ihrer Kälteunempfindlichkeit konnten Flüchtlinge aus der Gefangenschaft in Europa auch wild überleben und sind heute immer noch stellenweise als wilde Populationen vorhanden. Das glänzende Gefieder mit den charakteristischen Färbungen lässt bei den Erpeln keine Verwechslungen mit anderen Arten zu.
Gewinner: Otto Wechner
Die Welt der Berge hält für viele Naturbegeisterte, Jägerinnen und Jäger ein breites Spektrum an atemberaubender Schönheit, kontrollierbarem Abenteuer, vielseitigen und entspannenden Naturerlebnissen bereit. Die Tiroler Bergjagd stellt dabei eine besondere Herausforderung dar, die auch mit Gefahren verbunden ist.

Der Blick des Platzbockes
Während der Gamsbrunft wählen Böcke gerne markante oder übersichtliche Stellen aus, an denen sie oft erscheinen, lange verweilen und so einen Überblick über das Gebiet erhalten. Dabei hat er nicht nur die Geißen im Blick, sondern behält auch mögliche Konkurrenten im Auge. Handelt es sich beim nähernden Konkurrenten tatsächlich um einen Rivalen, so kommt es zu einer Konfrontation, welche ggf. in einer spektakulären Verfolgungsjagd enden kann.
Gewinner: Hans-Henning Wolff
PRESSEINFORMATION
Jährlich fallen rund 25.000 Rehkitze in Österreich den Mähwerken im Frühjahr zum Opfer. Mit der Plattform „Rehkitzrettung Tirol – gemeinsam gegen den Mähtod“ bietet der Tiroler Jägerverband ein Service, um dem Mähtod entgegenzuwirken.

Kräftemessen um die Gunst der Alttiere
Während der Brunft des Rotwildes zwischen Mitte September und Anfang Oktober kommt es auf den Brunftplätzen immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen etwa gleich starken Rivalen. Es geht dabei um den Rang als Platzhirsch bzw. im Klartext um die Gunst des Kahlwildes. Bevor die Geweihstangen allerdings ineinander krachen, wird gedroht und imponiert. Zieht jedoch keiner der Hirsche ab, kommt es zum Kampf, der nach bestimmten Ritualen abläuft. Nach dem sog. Parallelmarsch bzw. währenddessen schlagen plötzlich die Geweihstangen ineinander und die Hirsche versuchen, sich gegenseitig wegzuschieben, wobei sie sich meistens mehrmals im Kreis drehen, bis letztendlich der stärkere Überhand gewinnt, den anderen zum Rückwärtsgehen bewegt und den Verlierer mittels Verfolgungsjagd verscheucht. Der Sieg wird in der Regel mittels Sprengruf untermauert.
Gewinner: Anton Pfanner

Kleiner Profi-Fischer
Der Eisvogel benötigt mäßig schnell fließende oder stehende Gewässer mit einer strukturreichen Ufervegetation. Von einem Aussichtspunkt über oder nahe
dem Wasser sitzt der Eisvogel zur Fischjagd an. Erspäht er Beute, so stürzt er sich kopfüber ins Wasser. Der kleine Vogel ist flink und ständig auf Trab, ihn zu
fotografieren ist eine wahre Kunst.
Gewinner: Raimund Krabacher
PRESSEMITTEILUNG
LH-Stv. Josef Geisler und Landesjägermeister Anton Larcher setzen Arbeitsgruppe ein, Reduktionsgatter wird es in Zukunft nicht mehr geben!
PRESSEMITTEILUNG
Der Präsident von „JAGD ÖSTERREICH“, LJM Ing. Roman Leitner fordert mehr Verständnis für unsere heimische Tierwelt und deren Lebensräume. „Es sollte im Interesse aller Landnutzer sein, den Wildtieren genug Lebensraum zu überlassen, sodass sich auch noch kommende Generation an der Schönheit unserer Flora und Fauna erfreuen können. Der Mensch ist jedoch weiterhin auf einem Pfad, der Wildtieren immer weniger Lebensraum zugesteht – wie viel Platz geben wir unseren heimischen Wildtieren wir noch?