Foto des Monats März 2025

FdM Dominik Trenkwalder

In geselliger Runde
Einen besonderen Anblick erlebte einer unserer Leser in Südtirol. Knapp 15 Spielhähne haben sich hier versammelt. Birkwild lebt relativ gesellig, vor allem im Winter bilden
Hähne meist größere Gruppen. Mit genügend Abstand konnte dieses Foto gelingen, ohne die Hähne zu stören.

Gewinner: Dominik Trenkwalder

Foto des Monats Februar 2025

FdM Sperber Otto Wechner_bearb

Was für eine Verlockung am Vogelhaus
Am Vogelhaus in Berwang war dieses Sperber-Männchen zu Gast und hat unter dem Motto „Fressen und gefressen werden“ direkt eine Kohlmeise erbeutet. Das Männchen ist als solches leicht zu bestimmen, da das Weibchen doppelt so groß und schwer wäre.

Gewinner: Otto Wechner

Foto des Monats Jänner 2025

Gämse1_bearb

Im Wintermantel
Gamswild wandert im Winter oft in tiefere Lagen, wo weniger Schnee liegt, oder sucht windgeschützte Hänge auf. Es spart Energie, indem es seine Aktivität reduziert und von seinen Feistreserven zehrt.

Gewinner: Andreas Wieser

www.tjv.at | Foto: TJV/C. Lettl

Klassenzimmer Natur: 26.06.2025 / VO

Dauer: ca. 2–3 Stunden (vormittags oder nachmittags)

Im Weid(t)blick – Jagd- und Naturmuseum und in der Naturwerkstatt entdecken wir gemeinsam die spannende Welt der Wildtiere und Pflanzen. Die Natur ist unser Klassenzimmer!

Mit  Fuchs, (Stein-)Marder oder Murmeltier sowie vielen Anschauungsstücken wie Geweihen, Hörnern, Kiefern und Fellen lernen wir unsere heimische Tierwelt kennen – nicht nur zum Anschauen, sondern zum Anfassen und Ausprobieren.

In der Naturwerkstatt wird gebastelt, gerätselt und gestaltet: Collagen, Zapfen-Interviews oder kleine Kunstwerke oder „Mitbringsl“ (z.T. aus Naturmaterialien) entstehen.
Bei gutem Wetter gehen wir raus in die Natur: auf Spurensuche, lauschen Tierstimmen, erkennen Trittsiegel oder entdecken, wie Tiere und Pflanzen in den Bergen überleben.

Was wir spielerisch erfahren:

  • Wo leben Reh, Gämse, Steinbock & Co.?
  • Was erzählen uns Spuren und die Landschaft (Formenschatz Gletscher)?
  • Wie schmeckt eigentlich die Natur?
  • Was können wir von Tieren und Pflanzen lernen? Welche Strategien haben sie?

Programm / Pausen:
Austauschen/ Programm und Pausen werden flexibel an die Gruppe angepasst.

Ziel:
Die Kinder erleben die Natur als spannenden Lern- und Erlebnisraum, in dem Beobachten, Begreifen, Verstehen und Staunen im Mittelpunkt stehen. Die Natur ist unsere Lehrmeisterin und unser Klassenzimmer.

www.tjv.at | Foto: TJV/C. Lettl

Klassenzimmer Natur: 25.06.2025 / NM

Dauer: ca. 2–3 Stunden (vormittags oder nachmittags)

Im Weid(t)blick – Jagd- und Naturmuseum und in der Naturwerkstatt entdecken wir gemeinsam die spannende Welt der Wildtiere und Pflanzen. Die Natur ist unser Klassenzimmer!

Mit  Fuchs, (Stein-)Marder oder Murmeltier sowie vielen Anschauungsstücken wie Geweihen, Hörnern, Kiefern und Fellen lernen wir unsere heimische Tierwelt kennen – nicht nur zum Anschauen, sondern zum Anfassen und Ausprobieren.

In der Naturwerkstatt wird gebastelt, gerätselt und gestaltet: Collagen, Zapfen-Interviews oder kleine Kunstwerke oder „Mitbringsl“ (z.T. aus Naturmaterialien) entstehen.
Bei gutem Wetter gehen wir raus in die Natur: auf Spurensuche, lauschen Tierstimmen, erkennen Trittsiegel oder entdecken, wie Tiere und Pflanzen in den Bergen überleben.

Was wir spielerisch erfahren:

  • Wo leben Reh, Gämse, Steinbock & Co.?
  • Was erzählen uns Spuren und die Landschaft (Formenschatz Gletscher)?
  • Wie schmeckt eigentlich die Natur?
  • Was können wir von Tieren und Pflanzen lernen? Welche Strategien haben sie?

Programm / Pausen:
Austauschen/ Programm und Pausen werden flexibel an die Gruppe angepasst.

Ziel:
Die Kinder erleben die Natur als spannenden Lern- und Erlebnisraum, in dem Beobachten, Begreifen, Verstehen und Staunen im Mittelpunkt stehen. Die Natur ist unsere Lehrmeisterin und unser Klassenzimmer.

www.tjv.at | Foto: TJV/C. Lettl

Klassenzimmer Natur: 25.06.2025 / VO

Dauer: ca. 2–3 Stunden (vormittags oder nachmittags)

Im Weid(t)blick – Jagd- und Naturmuseum und in der Naturwerkstatt entdecken wir gemeinsam die spannende Welt der Wildtiere und Pflanzen. Die Natur ist unser Klassenzimmer!

Mit  Fuchs, (Stein-)Marder oder Murmeltier sowie vielen Anschauungsstücken wie Geweihen, Hörnern, Kiefern und Fellen lernen wir unsere heimische Tierwelt kennen – nicht nur zum Anschauen, sondern zum Anfassen und Ausprobieren.

In der Naturwerkstatt wird gebastelt, gerätselt und gestaltet: Collagen, Zapfen-Interviews oder kleine Kunstwerke oder „Mitbringsl“ (z.T. aus Naturmaterialien) entstehen.
Bei gutem Wetter gehen wir raus in die Natur: auf Spurensuche, lauschen Tierstimmen, erkennen Trittsiegel oder entdecken, wie Tiere und Pflanzen in den Bergen überleben.

Was wir spielerisch erfahren:

  • Wo leben Reh, Gämse, Steinbock & Co.?
  • Was erzählen uns Spuren und die Landschaft (Formenschatz Gletscher)?
  • Wie schmeckt eigentlich die Natur?
  • Was können wir von Tieren und Pflanzen lernen? Welche Strategien haben sie?

Programm / Pausen:
Austauschen/ Programm und Pausen werden flexibel an die Gruppe angepasst.

Ziel:
Die Kinder erleben die Natur als spannenden Lern- und Erlebnisraum, in dem Beobachten, Begreifen, Verstehen und Staunen im Mittelpunkt stehen. Die Natur ist unsere Lehrmeisterin und unser Klassenzimmer.

www.tjv.at | Foto: die-naturknipser

Exkursion: Landesjagd Muffelwild (§ 33a)

Muffelwild ist in der Landesjagd schon vor langer Zeit eingebracht worden und die dortige Population gehört zu den größten in dieser Region. Obwohl Muffelwild ursprünglich nicht in den Alpen beheimatet war, passt es sich gut an die Verhältnisse an und ist vor allem jagdlich eine spezielle Herausforderung. Durch seine scharfen Sinne ist es oft schwer zu beobachten. Sowohl das Ansprechen als auch die Ansprüche und Auswirkungen von Muffelwild im Revier können bei dieser Exkursion in Theorie und Praxis vertieft werden.

Bitte bringen Sie ein Fernglas bzw. Spektiv (falls vorhanden) sowie gute Schuhe und dem Wetter entsprechende Kleidung mit.

www.tjv.at | Foto: Schwärzler

Flintenschießen für den Jagdgebrauch Juni (§ 33a)

Die Flinte nicht ins Korn werfen! Um erfolgreich beim Flintenschießen zu sein, sind die richtige Technik und viel Übung gefragt. In zwei Einheiten zu jeweils zwei Stunden werden die sichere Handhabung, Grundlagen und die Technik zum Flintenschießen unterrichtet und erprobt. Das Thema Sicherheit ist dabei ebenso wichtig wie die gute Kenntnis der Flinte, zwei Themen, die gleich zu Beginn besprochen werden. Dieser Kurs eignet sich für Anfänger genauso wie zur Auffrischung.

Beginn und Dauer: Der Kurs findet in zwei Einheiten am Dienstag, 17.06.2025 & Dienstag, 24.06.2025 von 17.00 bis 19.00 Uhr statt!

Anmeldehinweis: Die Teilnehmeranzahl ist auf maximal 8 Personen pro Kurs beschränkt. Leihwaffen (auf Voranmeldung) sowie Munition sind am Schießstand vorhanden.

www.tjv.at | Foto: zorandim75/AdobeStock

Schwazer Jagdschießen 2025 (2 Tage)

Tiroler Jägerverband – Bezirk Schwaz

 

E I N L A D U N G zum

Schwazer Jagdschießen 2025

am Samstag 14. und Sonntag 15. Juni 2025

in Achenkirch

 

Bedingungen:

Jeder Teilnehmer darf 3 Schuss sitzend aufgelegt auf die normale Rehbockscheibe mit Einsteckspiegel auf 200m und 3 Schuss auf die kleine Fuchsscheibe mit Einsteckspiegel auf 100m abgeben.

Es darf nur die auf dem Stand befindliche Auflage verwendet werden. Unter dem Hinterschaft ist außer der Hand keine Unterlage erlaubt. Die Serie ist nicht wiederholbar. Drei Probeschüsse sind erlaubt und können mit einem Spektiv beobachtet werden. Die Wertungsschüsse dürfen nicht mehr beobachtet werden. Zugelassen sind alle Patronen ab Kaliber .222 aus normalen Jagdwaffen mit Zielfernrohren bis zu achtfacher Vergrößerung. Bei Laufstärke und Gewicht gelten die Regeln des VJWÖ.

Gewertet werden nur Schüsse, die auf dem Einsteckspiegel aufscheinen.

Wertung

Die Ergebnisse der beiden Scheiben werden zusammengezählt. Bei Ringgleichheit zieht das Ergebnis auf der Rehbockscheibe vor.

Klasseneinteilung

Damen werden bei den Herren mitgewertet. Altschützen erhalten einen Zuschlag von 10% der fehlenden Ringe. Altschütze ist, wer 1964 oder früher geboren wurde.

Preise

Für die besten 3 Schützen stehen Geldpreise zur Verfügung. Wie jedes Jahr stehen für ca. 40% der Teilnehmer Sachpreise zur Verfügung.  Ort und Zeitpunkt der Preisverteilung werden auf der Ergebnisliste mitgeteilt, die jedem Teilnehmer zugesandt wird.

Einlage: € 25,00

Der Schießstand befindet sich in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Zollamtes Achenwald.

Zufahrt: Vis a vis vom (Grenzstüberl – Grenzkiosk)

Schießbeginn ist an beiden Tagen um 9 Uhr, Kassaschluss jeweils um 17 Uhr.

Teilnahmeberechtigt sind alle Inhaber einer gültigen in- oder ausländischen Jagdkarte.

Zu zahlreichem Besuch lädt herzlichst ein

der Bezirksjägermeister                                      der Leiter des Schießstandes

Otto Weindl                                                        Christian Pronegg

Für Speis und Trank sorgt Franz und sein Team!

www.tjv.at | Foto: Erler

Jagdliches Schießen (§ 33a)

Treffen – das ist das Ergebnis vieler kleiner Details. Genau um diese Details dreht sich die praxisorientierte Einführung zu den Themen Ballistik, Präzision, Waffenpflege sowie Allgemeinzustand der Waffe – die optimale Vorbereitung für das Schießtraining. Im Anschluss wird das erlernte und vorhandene Wissen zur Schießpraxis am mobilen Schießstand trainiert. Unter persönlicher Einzelbetreuung können Schießübungen auf 100 m, 200 m und 300 m absolviert werden. Durch die unterschiedlichen Entfernungen bietet der Schießstand Wasserschloss die perfekten Bedingungen, um sich mit der eigenen Jagdwaffe auf die Praxis vorzubereiten. Als weitere Herausforderung kann auch auf den laufenden Fuchs sowie Keiler geübt werden.

 

Anmeldungshinweise:

Prinzipiell sind eigene Waffen mitzubringen, es können aber auch Waffen vor Ort ausgeliehen bzw. getestet werden.

Für die Anfahrt innerhalb des TÜPL müssen Fahrgemeinschaften gebildet werden. Treffpunkt hierfür ist um 08.20 Uhr am Parkplatz vor der Einfahrt mit Schranken in den Truppenübungsplatz. Die weitere Zufahrt ist nur mit in Österreich gemeldeten All-Rad-Fahrzeugen möglich.

Da sich der Schießstand im Freien befindet, bitten wir um Verständnis, dass bei nicht ausreichenden Sichtverhältnissen (dichter Nebel) der Schießbetrieb eingestellt/pausiert werden muss.