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SUMMARY:Miteinander statt Nebeneinander - Ein gemeinsam getragenes Revierkonzept (§ 33a)
DESCRIPTION:Die nachhaltige Bewirtschaftung von Schalenwildbeständen in forstlich anspruchsvollen Schutzwaldgebieten erfordert neue Wege und ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten. Gerade dort\, wo Wald\, Wild und landwirtschaftliche Interessen aufeinandertreffen\, sind eine gute Zusammenarbeit\, gegenseitiges Vertrauen und klare gemeinsame Ziele entscheidende Voraussetzungen für den Erfolg. \nIm Rahmen dieser Exkursion geben Waldaufseher Karl Krug und Jagdleiter Manuel Deutschmann Einblicke in das gemeinsam entwickelte Revierkonzept der Eigenbewirtschaftung in Wildermieming. Anhand praktischer Beispiele wird aufgezeigt\, wie die Zusammenarbeit zwischen Jagd\, Forst und Landwirtschaft erfolgreich gestaltet werden kann und welche Maßnahmen sich in der Praxis bewährt haben. \nNach einer kurzen Einführung im Gemeindezentrum Wildermieming werden verschiedene Stationen im Revier besucht. Dort werden die Hintergründe\, Ziele und Erfahrungen des gemeinsam getragenen Revierkonzeptes vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmenden erhalten wertvolle Einblicke in eine partnerschaftliche Herangehensweise an die Herausforderungen moderner Jagd- und Schutzwaldbewirtschaftung. \nHinweis:\nBitte bringen Sie festes Schuhwerk\, dem Wetter entsprechende Kleidung sowie ausreichend Getränke mit. Die Exkursion findet großteils im Freien statt. \nOops! Wir konnten dein Formular nicht lokalisieren.
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LOCATION:Wildermieming\, Tirol\, 6413\, Österreich
CATEGORIES:§ 33a Fortbildung,TJV Akademie für Jagd und Natur
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SUMMARY:Flintenschießen für den Jagdgebrauch (§ 33a)
DESCRIPTION:Die Flinte nicht ins Korn werfen! Um erfolgreich beim Flintenschießen zu sein\, sind die richtige Technik und viel Übung gefragt. In zwei Einheiten zu jeweils zwei Stunden werden die sichere Handhabung\, Grundlagen und die Technik zum Flintenschießen unterrichtet und erprobt. Das Thema Sicherheit ist dabei ebenso wichtig wie die gute Kenntnis der Flinte\, zwei Themen\, die gleich zu Beginn besprochen werden. Dieser Kurs eignet sich für Anfänger genauso wie zur Auffrischung. \nBeginn und Dauer: Der Kurs findet in zwei Teilen statt. Am Freitag\, 14.08.2026 von 15.00 bis 17.00 Uhr und am Freitag\, 21.08.2026 von 15.00 bis 17.00 Uhr!\nAnmeldehinweis: Leihwaffen sowie Munition sind am Schießstand vorhanden.
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LOCATION:Landeshauptschießstand Innsbruck\, Eggenwaldweg 60\, Innsbruck\, 6020
CATEGORIES:§ 33a Fortbildung,TJV Akademie für Jagd und Natur
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SUMMARY:Projekt zur Lebensraumverbesserung der Raufußhühner
DESCRIPTION:Informationsabend zum Projekt zur Lebensraumverbesserung der Raufußhühner\nVortrag über die raue Welt der Raufußhühner – Birkhuhn\, Auerhuhn\, Alpenschneehuhn und Haselhuhn \n20.08.2026 | 18.30 Uhr | Alpenverein Innsbruck\, Meinhardstraße 7-11 \nSie sind selten bzw. vom Aussterben bedroht\, obwohl sie Überlebenskünstler sind und bestens gerüstet sind: die Raufußhühner. Diesen faszinierenden Vögeln könnte aber geholfen werden. Wie? Im Rahmen des Projekts zur Lebensraumverbesserung der Raufußhühner hält Thomas Hofer – Revierjäger in der Fotsch – einen Vortrag\, in dem er erläutert\, wie diese Vögel in den Alpen leben und welche Schutzmaßnahmen notwendig sind\, um ihren Bestand zu sichern. Er beleuchtet die Herausforderungen\, mit denen die Raufußhühner konfrontiert sind\, und erklärt die konkreten Maßnahmen\, die zum Schutz dieser Art beitragen. Der Vortrag richtet sich an alle\, die mehr über die Ökologie dieser Art und ihre Bedeutung für das alpine Ökosystem erfahren möchten und bei der geplanten Auslichtungsaktion mithelfen wollen. \nIm Anschluss der Veranstaltung bleibt bei einem geselligen Glas Wein und kleinen Snacks noch genügend Zeit für Gespräche und offene Fragen. \nWir freuen uns auf einen gemütlichen Informationsabend. \nZur Anmeldung (Informationsabend) geht es hier. \nAm 22.08. können Sie den Lebensraum der Raußfußhühner verbessern und sich zu einer Veranstaltung im Fotschertal anmelden. Anmeldung für Teilnehmer*innen des Informationsabend vorbehalten! \nAnmeldeschluss\n19.08.2026 um 18:00 Uhr\nKosten: Freiwillige Spenden \n\n\nProjekt zur Lebensraumverbesserung der Raufußhühner\nGemeinsam mit Mitarbeiter*innen aus den Bereichen Jagd und Forst lichten wir Waldflächen aus \n\n\nTermin: 22.08.2026 \nRaufußhühner wie Auer- und Birkhuhn sind faszinierende Hochgebirgsvögel\, die heute stark vom Aussterben bedroht sind.  Ihre Lebensräume werden durch Landnutzung\, Klimawandel und zunehmende Freizeitnutzung bedroht. Unsere Veranstaltung verbindet Theorie und Praxis: Beim Informationsabend erfahren Sie mehr über die Ökologie und Lebensansprüche dieser sensiblen Vögel\, bevor Sie beim anschließenden Arbeitseinsatz im Jagdrevier konkrete Maßnahmen zur Lebensraumverbesserung selbst umsetzen. Gemeinsam schaffen wir die Grundlagen für eine lebenswerte Zukunft dieser faszinierenden Tiere. Das Projekt richtet sich an naturbegeisterte Kinder (ab 10 Jahren) und Jugendliche genauso wie an Erwachsene jedes Alters. \n\nNach Abschluss der Arbeiten laden ÖBf und TJV auf einer nahegelegenen Jagdhütte zu einem Grillfest ein.\nAufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung zum Informationsabend dringend erforderlich!\n\n\nAnmeldeschluss\n19.08.2026 um 18:00 Uhr \n\n\nInfo-Abend\n20.08.2026 um 18:30 Uhr\, Anmeldung über den Link der Beschreibung! \n\n\nAusgangspunkt\n22.08.2026\, Fotsch\, 1.092 m \n\n\nTourenziel\n22.08.2026\, Ruhezone Fotschertal\, 1.755 m \n\n\nTreffpunkt/Abfahrt\n22.08.2026 um 08:00 Uhr\, laut Informationsabend/in privater Fahrgemeinschaft \n\nKosten: Feiwillige Spenden \n\n 
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SUMMARY:Webinar: Schulung Zeckenprojekt (Zusatztermin)
DESCRIPTION:All jene von uns\, die eine Katze oder einen Hund zu Hause haben\, müssen immer früher die Zeckenzange auspacken. Sogar in Gebieten\, wo bisher keine waren. \nVon 2009 bis 2012 hat der Infektiologe Dr. Gernot Walder im Rahmen des Interreg-Projektes VEIT mit Hilfe von Jägern und Förstern erstmals die Verbreitung von Zecken und den von ihnen übertragenen Erregern in der Europaregion Tirol flächendeckend erhoben. Einige werden sich vielleicht noch daran erinnern. \nDie Aktivität von Zecken ist aber weiterhin kaum erfasst. Dabei sind sie nach den Stechmücken im Alpenraum die häufigsten Parasiten – und sind unter allen Parasiten diejenigen\, die am häufigsten Krankheiten übertragen. Ob und in welchen Gebieten sie wie stark aktiv sind\, wissen wir nicht. Das macht jede Vorsorge schwierig. \nKaum jemand kennt aber die Aktivität der Zecken besser als die Jäger: Sie finden sie am erlegten Wild\, am Jagdhund und zählen selbst zu den Hauptrisikogruppen für Zeckenstiche. \nDeshalb hat es sich Dr. Gernot Walder in Außervillgraten (Osttirol) mit \n\neiner Gruppe von Veterinärärzten (ULLS1) aus Belluno\,\ndem Südtiroler Jagdverband und\ndem Tiroler Jägerverband\n\nzum Ziel gesetzt\, die Aktivität von Zecken zu überwachen und ein entsprechendes Monitoring-System aufzubauen. Nachdem das Projekt zuerst in der Provinz Belluno\, im Südtiroler Pustertal (Provinz Bozen) und in Osttirol gestartet wurde\, wird es nun auf ganz Südtirol und ganz Nordtirol ausgeweitet. \nZiel dieses Projektes ist es\, die Aktivität von Zecken langfristig und reproduzierbar zu erheben\, um Vorhersagemodelle zu entwickeln\, die Einschleppung neuer Arten rasch zu erkennen und geografische Verbreitungen zu erfassen. \nDas kann gelingen\, wenn möglichst viele Jäger den Zeckenbefall am erlegten Wild sowie am eigenen Hund erheben und diese Daten mittels einer App in eine gemeinsame Datenbank eintragen. \nDabei werden folgende Daten erfasst und übermittelt: \n\ndie Anzahl gefundener Zecken (bei Reh\, Hirsch und Gams auf einer handtellergroßen Fläche hinter den Lauschern\, beim Hund im Bereich beider Augenwinkel)\nGPS-Standort des erlegten Wildes (Seehöhe) bzw. Revieres\nArt des Wildes\n\nWenn man selbst gestochen wird\, kann und soll man das auch melden\, um die Aktivität am Wild mit dem Stichrisiko beim Menschen korrelieren zu können. \nDie App ist selbstverständlich kostenlos und nicht personenbezogen\, d. h. man registriert sich mit seiner Handynummer auf einer Website. \nDie eingegebenen Daten dienen als Grundlage für die Forschung und das Monitoring. In weiterer Folge erhalten die Jäger\, welche sich beteiligen\, Einblick in das Projekt und können die Zeckenaktivität in Süd- und Nordtirol beobachten. \nJägerinnen und Jäger\, die sich am Projekt beteiligen wollen\, wird eine entsprechende Schulung angeboten. Die Teilnahme der Südtiroler Aufsichtsjäger und der Nordtiroler Hegemeister und Jagdschutzorgane wäre besonders wertvoll\, da sie den besten Einblick in die Situation am Wild haben und häufig Ansprechpartner für die lokalen Jägerinnen und Jäger sind. \nHier zum Webinar anmelden.
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LOCATION:Online-Seminar
CATEGORIES:Aktuelles,TJV Akademie für Jagd und Natur
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SUMMARY:Sonderführung Falknerei & Flugvorführung
DESCRIPTION:Der Greifvogelpark im Ötztal macht die Welt der Greifvögel hautnah erlebbar. Zahlreiche Tiere aus rund 15 verschiedenen Vogelarten\, wie Geier\, Adler\, Milane\, Eulen\, Falken und Bussarde sowie Raben werden von den Falknern des Ötztaler Greifvogelparks ausgebildet. In Zusammenarbeit mit dem Tiroler Jägerverband findet ein spezieller Workshop-Nachmittag statt. Zu Beginn demonstrieren die Greifvögel ihre spektakulären Flugvorführungen.\nIm Anschluss wird in einer Sonderführung das Thema Falknerei für jagdliche Zwecke vertieft. Die Falkner des Greifvogelparks berichten dabei über die Arbeit mit den Greifvögeln und über die Beizjagd. Praxisnah werden die Ausbildung der Vögel und die dafür benötigten Materialien gezeigt. Ebenso werden die artgerechte Haltung und das natürliche Verhalten der Vögel besprochen. \nDie Besichtigung des Ötzidorfes ist vor der Veranstaltung möglich. \nOops! Wir konnten dein Formular nicht lokalisieren.
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CATEGORIES:TJV Akademie für Jagd und Natur
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