Coronakrise: Aufgaben des Jagdschutzes und der Wildfütterung

Unter Verweis auf aktuelle Vorgaben unseres Landeshauptmannes von Tirol rät der Tiroler Jägerverband dringend davon ab, vorerst aufschiebbare Vorbereitungsarbeiten im Revier zu verrichten.

Insbesondere in unserem Bundesland Tirol ist die Problematik der Ausbreitung des Coronavirus mit höchster Vorsicht zu handhaben. Gemäß den Auflagen des Landes Tirol ist es unzulässig, ohne triftigen Grund oder unaufschiebbare berufliche Notwendigkeit den Wohnsitz zu verlassen.

Tätigkeiten im Revier rät der Tiroler Jägerverband daher, klar auf zwingend notwendige und unaufschiebbare Aufgaben des Jagdschutzes (§ 30 TJG) durch behördlich vereidigte Jagdschutzorgane (§ 31 TJG; Dienstausweis!) und die gesetzlichen Verpflichtungen des Jagdausübungsberechtigten, wie v.a. die Versorgung der Wildfütterungen(§ 46 TJG), zu beschränken.

Nach Möglichkeit soll dabei auf ein Jagdschutzorgan aus dem Ort zurückgegriffen und die Zurücklegung weiterer Anfahrten und Wege bzw. das Verlassen der Heimatortes vermieden werden.

 

Für Rückfragen ist die Geschäftsstelle des Tiroler Jägerverbandes gerne für Sie erreichbar.

 

LJM DI (FH) Anton Larcher
GF Mag. Martin Schwärzler