Foto des Monats Mai 2016

FdM Ing. Stephan Bernhard (1)

Posen für die Presse

Auf seinen Revierrundgängen gelang Jagdaufseher Ing. Stephan Bernhard im Revier Thiersee Nord – Vorderer Sonnberg dieses schöne Bild eines neugierigen und gar nicht fotoscheuen Fuchses.

 

Gewinner: Ing. Stephan Bernhard

Foto des Monats April 2016

FdM BJM Eduard Weger - Stieglitz (2)

Ausgeschwärmt

Eine Seltenheit: 38 Stieglitze zugleich auf einem Foto. Der Vogelschwarm ließ sich auf dem Baum im Nachbargarten Eduard Wegers in Sarnthein nieder. Weil Weger – Bezirksjägermeister aus Bozen – nicht nur ein passionierter Jäger, sondern auch ein leidenschaftlicher Fotograf ist, hielt er diese Besonderheit gleich gestochen scharf fest.

 

Gewinner: BJM Eduard Weger

Foto des Monats März 2016

FdM Felix Auer - Hirsch

Methusalem

Einsam und bedächtig zog dieser alte Hirsch durch ein Revier in Scharnitz, als Felix Auer und BJ Stefan Lehner ihn beim Wildbeobachten entdeckten. Am interessantesten sind die Stangen alter Hirsche. Dieser verliert sie beispielsweise erst im April.

 

Gewinner: Felix Auer

Foto des Monats Februar 2016

www.tjv.at | Foto: Angermann

Im Aufbruch

Im Genossenschaftsjagdgebiet Nußdorf-Debant (Osttirol) hielt Andreas Angermann diesen idyllischen Moment fest. Zum Bild schreibt er: „Die Stimmung des Lichtes gemeinsam mit den Erwartungen an die
neue Jagdsaison bieten manchmal wunderbare Impressionen. Wie wird der Bock wohl verfegt aussehen?“

 

Gewinner: Andreas Angermann

Foto des Monats Jänner 2016

FdM Reinhard Arnold

Sonne tanken

Der Hobby-Fotograf Reinhard Arnold aus St. Lorenzen im Pustertal schoss diese traumhafte Aufnahme von Steinwild heuer Mitte November in den Riesenfernern in Südtirol. Die majestätischen Tiere, die sich an der Sonne wärmten, scheinen von der Anwesenheit des Fotografen relativ unbeeindruckt.

 

Gewinner: Reinhard Arnold

Foto des Monats Dezember 2015

www.tjv.at | Foto: Fürrutter

Winteridylle

An einem herrlichen Tag im November 2010 gelang Dieter Fürruter diese Aufnahme. Auf einer Höhe von
etwa 1.200 Metern bei rund einem halben Meter Neuschnee fotografierte er die beiden Stücke aus
einer Entfernung von über 200 Metern über ein Tal hinweg. Für den Fotografen war dies ein wunderbarer
Anblick, der Ruhe und Entspannung ausdrückt. Es ist ein richtig idyllischer Moment inmitten der
frühwinterlichen Landschaft.

 

Gewinner: Dieter Fürrutter

Foto des Monats November 2015

www.tjv.at | Foto: Niepmann

Neugieriger Bock

Im Frommtal des Revieres der ÖBf Langer Grund Süd in Kelchsau wurde diese gestochen scharfe Aufnahme eines jungen Gamsbockes im Frühjahr von Wolfgang Niepmann gemacht.

Der wunderbare Morgen begann mit dem Verlosen des kleinen Hahnes. Doch der Tag war einfach zu schön, um schon zum Jagdhaus zurückzugehen. Und so kam es zu dieser Begegnung, bei welcher der junge, neugierige Gamsbock den Fotografen sehr nah herankommen ließ.

 

Gewinner: Dr. Wolfgang Niepmann, Breitbrunn am Chiemsee

Foto des Monats Oktober 2015

www.tjv.at | Foto: Nagiller

Murmelglück

Auf einem Almspaziergang am 21. August gelang Monika Nagiller dieser schöne Murmel-Schnappschuss. Im Gebiet der Melang Alm im Wattental entdeckte die aufmerksame Wanderin einen Murmeltierbau mit jungen Murmeltieren. Zum Glück hatte sie ihre Kamera griffbereit und herausgekommen ist dieses idyllische Murmeltier-Bild.

 

Gewinner: Monika Nagiller, Kolsass

Foto des Monats September 2015

www.tjv.at | Foto: Huber

Ein Hitzkopf?

Lukas Huber machte am 16. Juli eine interessante Beobachtung am Achensee. Gegen 08:00 Uhr war Huber bei der Gaisalm in Pertisau unterwegs. Dort bemerkte er eine mittelalte Gams, die aus dem Achensee an das Ufer schwamm. Sofort zückte er seine Kamera und hielt den Moment fest.

„Ich vermute, dass dieser Gamsbock den Einstand wechselte. Auch durch das Fotografieren ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen und zog weiter bergauf. Am 16. Juli herrschten zudem sehr heiße Temperaturen. Ob Gämsen sich wohl auch abkühlen?“, fragte sich Huber.

 

Gewinner: Lukas Huber, Kramsach

Foto des Monats Juli/August 2015

www.tjv.at | Foto: Heiseler

Die Blattzeit des Rehwildes findet von Mitte Juli bis Mitte August in unseren Wäldern, Wiesen und Äckern statt. Nähert sich ein Rehbock der Geiß, flüchtet diese in der Regel, sodass es zu einer Hetzjagd kommt, dem bekannten Treiben. Dieses Treiben kann über mehrere Kilometer gehen und wird oft von dem recht lauten Keuchen des Bockes begleitet. Die Spuren, des zum Schluss kreisförmig verlaufenden Treibens werden Hexenringe genannt. Vor dem Beschlagen prüft der Bock anhand von chemischen Botenstoffen,
ob die Rehgeiß bereit ist.

 

Gewinner: Christian Heiseler, Ladis

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