Foto des Monats März 2018

www.tjv.at | Foto: Gröfler

Herrscher der Winde…

Der Bartgeier nützt als größter Vogel Europas gekonnt Aufwinde, um scheinbar mühelos durch die Luft und über Gipfel zu gleiten.

 

Gewinner: Tobias Gröfler

Foto des Monats Februar 2018

FdM Sandro Deutschmann

Gemeinsam statt einsam…

Widder bilden außerhalb der Brunftzeit eigene Verbände. Das Muffelwild ist aufgrund seiner ursprünglichen Herkunft und dem Fluchtverhalten hervorragend an den Lebensraum in Tirol angepasst. Nur zu hohe, lang anhaltende Schneelagen können den Tieren zu schaffen machen.

 

Gewinner: Sandro Deutschmann

Foto des Monats Jänner 2018

FdM Stefan Fiegl (5)

Den Winter im Blick

Das Gamswild hat sich optimal an den alpinen Lebensraum angepasst und hat mit der winterlichen Kälte kein Problem. Während dieser Zeit muss es jedoch Energie sparen, wobei die Ruhe ein zentrales Element ist. Problematisch wird es dann, wenn die Gams in ihrem Winterlebensraum gestört werden. Denn wenn sie aus dem Nichts liehen müssen, brauchen sie die 7-fache Energie. Diese Energie fehlt ihnen dann am Ende des Winters.

 

Gewinner: Stefan Fiegl

Foto des Monats Dezember 2017

FdM Reinhard Arnold - Wanderfalke

Der Ferrari unter den Vogeljägern…

Der Wanderfalke ist ein hochspezialisierter Jäger der Lüfte. Bei seinen Jagdflügen kann er Spitzengeschwindigkeiten von 390 km/h erreichen, wodurch er seinen Beutetieren in der Luft in puncto Beschleunigung um ein Vielfaches überlegen ist.

 

Gewinner: Reinhard Arnold

Foto des Monats November 2017

www.tjv.at | Foto: Prem

Von drauß’ vom Walde komm ich her …

Waldstrukturen bieten vielen Tieren eine Vielzahl von Versteckmöglichkeiten. Selbst unsere größte Schalenwildart, das Rotwild, vermag es, diesen Heimvorteil für sich auszunutzen und nur selten dem Jäger in Anblick zu kommen.

 

Gewinner: ROJ Robert Prem

Foto des Monats Oktober 2017

FdM Peter Außerlechner - weiße Rehgeiß 2

Perfekt getarnt für den bevorstehenden Winter…

Am 3. September konnte dieses weiße Reh im Jagdgebiet Kartitsch fotografiert werden. Momentan ist es noch für alle Beutegreifer und auch Jäger sehr leicht in der dunklen Vegetation auszumachen, kommt jedoch der Winter, dann wird ihm diese Färbung vielerlei Vorteile bringen. Da das Tier keine roten Augen besitzt, handelt es sich nicht um einen reinen Albino.

 

Gewinner: Peter Außerlechner

Foto des Monats September 2017

www.tjv.at | Foto: Sprenger

Größtes Nagetier Europas

Biber sind Ur-Tiroler, die sich seit ca. 1990 langsam ihren Lebensraum von Bayern kommend über den Inn und die Großache wieder zurückerobern. Landesweit wurden inzwischen rund 130 Biberreviere aufgenommen. Biber sind nach der europäischen FFH-Richtlinie, nach dem Tiroler Naturschutzgesetz und der Tiroler Naturschutzverordnung geschützte Tiere. Danach ist es verboten, sie absichtlich zu stören, zu jagen, zu fangen, zu besitzen, zu verletzen oder gar zu töten. Es ist deren gesamter Lebensraum inklusive der Baue und Dämme geschützt.

 

Gewinner: WM Martin Sprenger

Foto des Monats Juli/August 2017

www.tjv.at | Foto: Valsecchi

Teure Angelegenheit

Die jährliche Neubildung des Geweihs ist eine Meisterleistung der Rothirsche, denn in kaum mehr als vier Monaten werden 4 bis 5 kg Knochensubstanz gebildet. Dies geht natürlich an die Reserven. Im August ist bei vielen ausgewachsenen Hirschen der Geweihaufbau abgeschlossen. Die Stangen sind bereits verknöchert und die Hirsche fangen an, diese zu verfegen. Die Basthaut hängt dann meist in langen Fetzen herunter, welche größtenteils von den Hirschen selbst aufgeäst werden.

 

Gewinner: Marco Valsecchi

Foto des Monats Juni 2017

www.tjv.at | Foto: Lamprecht

Weiße Gamsgeiß

Bei der weißen Gamsgeiß handelt es sich um einen echten Albino. Albinismus ist eine angeborene Störung der Melaninbildung. Melanin ist für die Entwicklung von dunklen Farbpigmenten im Haar, der Haut sowie in Netzhaut und Iris verantwortlich.

 

Gewinner: BJM Michael Lamprecht

Foto des Monats Mai 2017

www.tjv.at | Foto: Seiser

Birkhahn bei der Sonnenbalz

Mit dem Beginn des Sonnenaufganges, anschließend an die Bodenbalz, beginnt die Sonnenbalz des Hahnes. Meistens überstellen die Hähne auf Bäume und Sträucher, um dort mit aufgestelltem Stoß- und Lautäußerungen wie Kullern und Blasen zu imponieren.

 

Gewinner: Elena Seiser

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